Nadja Langeheine
Beweg dich über das Foto

„Ich coache keine Willenskraft. Ich baue die Umgebung, die sie überflüssig macht."

So klinge ich

Erste Orientierung, Prokrastination, Energie & Belastungsgrenzen, Dranbleiben & Verhaltensänderung, Hyperfokus, Werte & Lifestyle

Stil-Tags folgen aus dem CMS
Ich nehme gerade
3
neue Klient:innen an.

Gerade bei mir

Ich baue gerade unsere Coach-Profile auf — und merke dabei, wie viel schwerer es ist, über die eigene Arbeitsweise zu schreiben als über jedes Fachthema. Und ich lerne beim Aufbau der Plattform täglich, wie viel von dem, was ich Klientinnen mitgebe, ich selbst brauche: eine Sache zur Zeit.

Stand:
August 13, 2026

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Coach Antworten.

So arbeite ich

Die meisten Menschen, mit denen ich arbeite, wissen längst, was sie tun müssten. Daran scheitert es nicht. Es scheitert an dem Moment zwischen Wissen und Tun — und genau an diesem Moment arbeiten wir.

Ich bin Psychologin (M.Sc., Maastricht University), und was mich antreibt, sind die Mechanismen langfristiger Verhaltensänderung. Der Arbeitstitel meiner Forschung war: „Are we fucked, or can we crack the code?“ Meine Daten haben eine Antwort gegeben, mit der ich nicht gerechnet hatte: Der Code ist, dass es nicht den einen Code gibt. Was dich diesen Monat trägt, kann dich im nächsten langweilen — es gibt kein One-fits-all, nicht einmal innerhalb derselben Person. Aber das Ziel bleibt gleich. Und so viele Menschen mit ADHS erreichen so wahnsinnig viel. NeuroPartner habe ich gegründet, um genau das zu systematisieren: ein Ort außerhalb der Therapie, ein spezifisches Angebot für spezifische Gehirne. Ich glaube an digitale Werkzeuge und KI — und weiß genauso sicher: Eine App allein reicht nicht. Am Ende braucht es einen Menschen, der dich kennt.

Bei mir landen viele, die noch gar nicht wissen, wo sie anfangen sollen — zu viele Baustellen, keine Ahnung, welche zuerst. Genau dafür bin ich da: Wir sortieren gemeinsam, was gerade wirklich zählt. Und wenn sich dabei zeigt, dass eine Kollegin mit ihrem Schwerpunkt besser zu dir passt, sage ich dir das offen und stelle den Kontakt her. Du musst hier nicht mit der fertigen Diagnose deiner Probleme ankommen. Ankommen reicht.

In den Sessions bin ich neugierig, direkt und ja — wir lachen auch. Ich glaube nicht an Druck, weil Druck bei ADHS zuverlässig nach hinten losgeht. Ich glaube an Systeme, die zu deinem Gehirn passen statt gegen es. Wir suchen pro Session eine Sache aus, die wir wirklich angehen. Nicht zehn. Eine.

Und wenn du einen Termin vergisst: Das ist für mich kein Zeichen mangelnden Interesses. Das ist der Grund, warum du hier bist.

August 17, 2026

Qualifikationen

Psychologin (M.Sc., Maastricht University) · Gründerin von NeuroPartner

Systemischer Coach (Ausbildung: Elke Sieger Consulting – Institut für Systemisches Coaching)

Zertifizierte Coaching-Ausbildung, akkreditiert durch den Deutschen Coaching Verband e. V. (DCV) und die International Organisation for Business Coaching (IOBC)

Deutsch, Englisch, Niederländisch

Mein Werkzeug für dich

Eine Übung, die du in zwei Minuten machen kannst — geschenkt, egal ob wir je zusammenarbeiten.

Meine Internet-Kindersicherung — als Hyperfokus-Bremse

Mein Computer darf pro Tag genau neun Stunden ins Internet. Mittags ist Zwangspause. Eingerichtet habe ich das mit einer ganz normalen Kindersicherung — ja, für mich selbst.

Klingt absurd? Ist es auch. Und es funktioniert: Ich habe ein externes Gerüst, das mich unterbricht, statt mich darauf zu verlassen, dass ich es im Hyperfokus selbst merke. So stelle ich nicht um 23 Uhr fest, dass ich eigentlich längst im Bett sein wollte — und immer noch vor dem Rechner sitze.

So richtest du es ein: Kindersicherung im Router (z. B. Fritz!Box: Zugangsprofil) oder Bildschirmzeit direkt am Gerät → Tagesbudget festlegen → eine feste Pause eintragen. Einmal 15 Minuten Aufwand. Danach unterbricht dich das System — nicht dein Wille, der im Hyperfokus sowieso gerade anderweitig beschäftigt ist.

Zur ganzen Strategie →

Für wen ich richtig bin

Woran du merkst, dass wir gut zusammenpassen könnten.

Du bist bei mir richtig, wenn du gar nicht weißt, wo du anfangen sollst. Zu viele Baustellen, alle gleichzeitig laut — und jeder Versuch, sie zu sortieren, endet in einer neuen To-do-Liste, die du nie wieder anschaust. Genau da fange ich gern an: Wir suchen gemeinsam die eine Sache, die gerade wirklich zählt. Nicht zehn. Eine.

Du passt auch gut zu mir, wenn du das Gefühl kennst, alles über ADHS gelesen zu haben — und trotzdem hakt es beim Tun. Ich arbeite an diesem Moment zwischen Wissen und Umsetzung, mit Systemen, die zu deinem Gehirn passen, statt mit Willenskraft und Druck.

Und wenn du jemanden suchst, der mitdenkt statt abzufragen, der deine Ideen ernst nimmt und mit dem du auch lachen kannst, während ihr an ernsten Dingen arbeitet — dann werden wir vermutlich gut miteinander. Du darfst hier unsortiert ankommen. Sortieren ist mein Job.

Wofür ich falsch bin

Ehrlichkeit spart uns beiden Zeit — dir und mir.

Wenn du jemanden suchst, der dich streng kontrolliert und Woche für Woche Rechenschaft einfordert — das bin ich nicht. Ich arbeite mit Neugier und Humor, nicht mit Druck. Beides ist legitim; es sind einfach verschiedene Arbeitsweisen. Wenn klare Ansagen und feste Verbindlichkeit genau das sind, was du brauchst, schau dir [Empfiehlt — Referenz folgt] an — dafür ist sie richtig gut.

Besser passt dann: BINDX-EMPFIEHLT →

Ein Gespräch, aus dem du klüger rausgehst als rein

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